taz.de 12-1-2012 | “Es ist ein Männerverein”, sagte die Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen, Doris Buchholz, der Frankfurter Rundschau. “Sie haben in der FDP unheimlich Gegenwind, wenn sie zu den Liberalen Frauen zählen.” Als Beispiel nannte Buchholz die Art und Weise, mit der die FDP-Oberen die Einführung einer Frauenquote in den Parteigremien torpediert hätten.
Sie berichtete weiter, Parteifreunde hätten es abgelehnt, FDP-Frauen zu plakatieren, die ihnen zu wenig attraktiv erschienen. “Ich habe schon erlebt, dass man mir gesagt hat, man möchte gut aussehende Frauen auf Wahlplakaten – nach dem Motto: Sex sells.”
Am vergangenen Dienstag hatte die stellvertretende Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen, Brigitte Susanne Pöpel, ihren Austritt aus der FDP erklärt. Zur Begründung sagte die Wiesbadener Stadtverordnete laut Zeitung, es herrsche “ein frauen- und familienfeindlicher Ton” in der FDP auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. …ein Auszug aus einem online Artikel der taz: http://bit.ly/yIaPxZ
… ebenso der Artikel im Spiegel online: Sexismus-Vorwurf in der FDP: Hübsch genug fürs Wahlplakat?
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